feuchtigkeitsschäden selbst beheben

Feuchtigkeitsschäden selbst beheben, oder doch den Fachmann kontaktieren?

Kann man Feuchtigkeitsschäden selbst beheben? Eine Frage, die sich viele Eigentümer stellen, um Kosten bei der Sanierung einzusparen.

Eine pauschale Antwort kann hier selbstverständlich nicht gegeben werden. Wir verraten Ihnen mehr über mögliche Lösungsansätze und Ursachen.

 


 

Farbe und Putz lösen sich von den Wänden, aber wo liegt die Wurzel des Problems? Um Feuchtigkeitsschäden selbst beheben zu können, ist es wichtig die Ursache zu kennen. Hier eine Auflistung mit einigen Beispielen:

  • Schadhafte Horizontalabdichtung
  • Seitlich eindringende Feuchtigkeit
  • Kapillar aufsteigende Nässe
  • Kondensationsfeuchte

Schnell wird klar, ohne entsprechendes Fachwissen und dazugehörige Messgeräte, wird es schwierig den Schaden exakt zu lokalisieren.

 

Durch neuen Putz oder Anstrich den Schaden beseitigen?

Viele Hobby-Handwerker haben schon Erfahrung im Umgang mit Pinsel oder Kelle und greifen daher gerne zu den bereits erprobten Mitteln. Auch die im Baumarkt beworbenen Spezialfarben für feuchte Flecken, verleiten zu der Annahme, dass Sie Feuchtigkeitsschäden so beheben können. Sogar professionelle Maler bieten Schimmelentfernung auf diesem Weg an.

Doch was auf den ersten Blick wie eine günstige Lösung aussieht, erweist sich als Behandlung von Symptomen! Die Ursache des Problems bleibt weiterhin bestehen und wird somit nach ein bis drei Jahren wieder genau so zum Vorschein kommen. Und auch in der Zeit, in der das Problem augenscheinlich behoben ist gilt: feuchtes Raumklima schadet Ihrer Gesundheit!

 

Chemische Schimmelentferner benutzen?

Da Schimmelsporen schon bei geringer Berührung aufwirbeln, ist es unbedingt notwendig, bei einer Anwendung von Schimmelentfernern auf entsprechende Schutzkleidung zu achten (Handschuhe, Atemmaske und Schutzbrille).

Aber nicht nur der Schimmel selbst kann Ihrer Gesundheit schaden, auch die eingesetzten Chemikalien die in die Luft geraten, schaden dem menschlichen Organismus auf Dauer. Deshalb sollten Sie solche Mittel nicht benutzen, wenn sich feuchte Flecken oder Schimmel schon auf eine größere Fläche ausgebreitet haben. Außerdem gilt auch hier – wenn das Problem trotz Behandlung wiederkehrt, wurde die Ursache nicht behoben.

 

Wir setzen auf langjährige Kundenzufriedenheit.

Eine hohe Konzentration an Schimmelsporen in der Luft kann Atembeschwerden, Reizhusten und sogar Asthma auslösen. Selbst Infektionen können von den schädlichen Pilzen verursacht werden. Darum ist es wichtig, Schimmel vorzubeugen sowie frühzeitig zu erkennen und insbesondere schnell und sicher zu entfernen.

Bei uns werden Sie von Profis beraten, die mit modernster Verfahrenstechnik Schäden dauerhaft beheben. In den letzten Jahren haben wir tausende Häuser trockengelegt. Viele zufriedene Kunden setzen auf unsere Methode. Wir versichern die Nachhaltigkeit der Methode und bieten eine kostenlose Nachmessungen, sowie 10 Jahre Garantie an. Es ist uns ein Anliegen, dass Sie sich keine Sorgen mehr über feuchte Wände, ihre Gesundheit oder den Wertverlust Ihres Hauses machen müssen. Vorab bieten wir allen Interessenten eine unverbindliche und kostenlose Schadensanalyse.

 

Wir bieten eine kostenlose Schadensanalyse

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Feuchter Keller

Feuchter Keller – Abdichten in 5 Schritten

So hat Feuchtigkeit an Kellerwänden keine Chance.

Aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk hat ihre Ursache in vielen Fällen im Fundament. Ein anhaltend feuchter Keller hat oft verheerende Folgen: Schimmel an Kellerwänden und den Innenwänden des Wohnbereichs darüber, feuchtes Raumklima, abblätternde Farbe, Tapeten lösen sich, Gesundheitsrisiken, und vieles mehr. Es ist also empfehlenswert, den Keller möglichst rasch abzudichten, um aufsteigende Feuchtigkeit zu stoppen und dauerhaft zu verhindern.

 


 

Fünf Schritte zu trockenen Kellerwänden:

  1. Die Ursache des feuchten Kellers analysieren.
  2. Mit Hilfe moderner Messtechnik konkretisieren.
  3. Ursache der aufsteigenden Feuchtigkeit im Keller mittels Niederdruckinjektion beseitigen.
  4. Feuchten Keller bauphysikalisch trocknen lassen.
  5. Nachkontrolle der erfolgreichen Trockenlegung.

 

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Schritt 1: Die Ursache des feuchten Kellers analysieren

Für aufsteigende Feuchtigkeit kann eine Reihe von Ursachen verantwortlich sein. In den meisten Fällen findet sich diese im Fundamentbereich. Dort soll eine Horizontalabdichtung die Feuchtigkeit davon abhalten im Mauerwerk aufzusteigen. Bei alten Gebäuden fehlt sie oft, in anderen Fällen ist sie über die Jahre undicht geworden. Die Feuchtigkeit kann so ungehindert im Mauerwerk aufsteigen. Ohne eine Kellerabdichtung kann sich auf Dauer Schimmel bilden und die Kellermauer schweren Schaden nehmen. Darum gilt hier: Keller trockenlegen, Schimmel an den Kellerwänden entfernen und Wertverlust Ihres Hauses verhindern.

Eine weitere Ursache feuchter Keller ist eine undichte oder fehlende vertikale Abdichtung zum umgebenden Erdreich hin. Bei älteren Häusern ist das eine einfache Bitumenschicht, bei neueren Häusern wird zusätzlich eine Noppenbahn-Schicht angebracht. Hier sollten Sie Experten zu Rate ziehen, diese können die Ursache sehr genau lokalisieren. Dafür nutzen sie neben jahrelanger Erfahrung und bauphysikalischem Wissen hochempfindliche Geräte.

 

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Feuchte Mauern Schadensanalyse

Schritt 2: mit Hilfe moderner Messtechnik konkretisieren

Haben die Experten ihres Vertrauens die Ursache für den feuchten Keller lokalisiert, geht es daran den entstandenen Schaden einzugrenzen.

Der Schaden im Mauerwerk begrenzt sich selten nur auf den Bereich, in dem sich die Ursache für feuchte Wände im Keller befindet. Auch wenn Schimmel oder Flecken noch nicht sichtbar sind, sollten sie abklären, wie weit sich die Feuchtigkeit im Mauerwerk bereits ausgebreitet hat.

Die Eingrenzung des aufgetreten Schadens verhindert einen Wertverlust Ihres Hauses und potentielle Folgeschäden des Mauerwerks und Gesundheit.

 

Abdichtung Keller

Schritt 3: Ursache der aufsteigenden Feuchtigkeit im Keller mittels Niederdruckinjektion beseitigen

Die häufige Ursache feuchter Keller ist eine fehlende oder defekte Horizontalsperre. Dieser Fehler lässt sich nachträglich beheben, und zwar mit einer nachträglichen Horizontalabdichtung. Ein gängiges und über viele Jahre erprobtes Verfahren dafür ist die Niederdruckinjektion. Über gleichmäßig in einem festgelegten Winkel gesetzte Bohrlöcher wird unter Druck eine dauerelastische Microemulsion in das Mauerwerk geleitet. Damit ist jeglicher Feuchtigkeit der Weg versperrt. Das Verfahren gilt als Stand der Technik und erfordert kein Aufgraben oder eine lange Baustelle. Gerade dieses Verfahren erfordert Expertise und Erfahrung. Um Fehler, Folgeschäden und unnötige Kosten zu vermeiden, empfiehlt es sich, Spezialisten mit diesen Arbeiten zu betrauen.

Feuchte Wände im Keller sind nicht nur ein Problem alter Häuser. In unserem Artikel „Haustrockenlegung beim Neubau“ erfahren Sie mehr.

 

Feuchter Keller

Schritt 4: Feuchten Keller bauphysikalisch trocknen lassen

Ist die undichte Horizontalabdichtung und somit die Ursache des feuchten Kellers repariert, müssen die entstandenen Folgeschäden behoben werden.: Schimmel an den Wänden, Putz und Farbe blättern ab und das Raumklima hat sich verschlechtert. Entfernen Sie den Schimmel und lassen Sie das Mauerwerk einige Zeit gut abtrocknen. Sie können diesen Prozess über richtiges Lüften unterstützen. Er kann allerdings einige Monate in Anspruch nehmen. Sind die Wände trocken, können Sie mit der Sanierung beginnen. Sanierputz an den Kellerwänden ist ein adäquates Mittel gegen Restfeuchte im Mauerwerk. Ganz wichtig: Setzen Sie auch nach einer Sanierung das richtige Lüften fort.

 

Schritt 5: Nachkontrolle der erfolgreichen Trockenlegung

Die Niederdruckinjektion gilt als Stand der Technik. Es ist eine sehr effektive Lösung für Kellertrockenlegungen. In den letzten Jahren haben wir tausende Häuser trockengelegt. Viele zufriedene Kunden setzen auf unsere Methode. Wir versichern die Nachhaltigkeit der Methode und bieten eine kostenlose Nachmessungen, sowie 10 Jahre Garantie an. Es ist uns ein Anliegen, dass Sie sich keine Sorgen mehr über feuchte Wände, ihre Gesundheit oder den Wertverlust Ihres Hauses machen müssen.

 

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Trockenlegung beim Neubau

Haustrockenlegung beim Neubau (ab Baujahr 1990)

Aufgrund der Errich­­tung des Mauer­werks auf der Boden­­platte werden Bau­jahre ab 1990 von Fach­­leuten als „Neubau“ bezeichnet. Diese unter­­schei­den sich in der Ursache bei auf­tre­­tender Feuch­tig­­keit von auf einem Streifen­­fundma­­ment errich­­teten „Altbau“. Auch bei Neu­­bau­ten sind Schä­den durch Feuch­tig­keit nicht aus­ge­­schlossen – ein beson­deres Ärger­nis für leid­­tra­gende Haus­be­­sitzer.

 

Wie entsteht der Schaden beim Neubau?

So kann auch bei einem Neu­bau trotz des jungen Alters zum Bei­spiel durch Setzung, schlechte Bau­subs­tanz, mangel­hafte Bau­­aus­­führung oder Bean­spru­­chung die Dich­tung zwischen der Mauer und der Boden­platte oder an der Hohl­kehle defekt sein und Feuch­tig­­keit durch­lassen.

Die Vor­gehens­­weise in der fach­ge­­rech­ten Behe­bung des Scha­dens unter­­scheidet sich im Falle eines Neu­baus maß­geb­lich von der Sanie­rung eines Alt­baus. Eine nach­­träg­­liche Abdich­tung des Wand-Boden-An­schlus­ses (WBA) wird von uns im beson­ders effek­tiven Injek­tions­­ver­­fahren m