Kellerabdichtung im Neubau gegen eindringende Feuchtigkeit

 

Eine effiziente Kellerabdichtung verhindert eindringende Feuchtigkeit. Diese Feuchte führt in weiterer Folge auch zu Folge­erschei­nungen, wie feuchte Tapeten oder feuchten Putz, Schimmel, Modergeruch oder Farb­abplat­zungen.

Leider gibt es oft auch bei Neubauten (ab Baujahr 1990) mit Bodenplatte Feuchtigkeitsprobleme durch eine defekte Hohlkehle. Die Dichtung zwischen Mauer und Bodenplatte, dem sogenannten Wand-Boden-Anschluss (WBA), hält nicht mehr und Feuchtigkeit kann ins Haus eindringen. Daher muss als Trockenlegungsmaßnahme dieser Wand-Boden-Anschluss wieder abgedichtet werden.

Diese nach­­träg­­liche Abdich­tung des Wand-Boden-An­schlus­ses (WBA) wird von uns im beson­ders effek­tiven Injek­tions­­ver­­fahren mit Dosier­­druck durch­g­e­führt (sog. Druck­injek­tion). Verkürzt wird dieses Trocken­­legungs­­ver­fahren für Neubauten auch als Wand-Boden­­abdichtung bezeichnet.

Selbst­verständ­lich unterziehen wir sowohl das Verfahren zur Mauer­werks­trocken­legung als auch unser Injektions-Material einer regelmäßigen Prüfung. Unser wichtigstes Ziel sind lang­fristig zufriedene Kunden in Häusern mit trockenen Wänden und einem gesunden Raum­klima

 

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Arbeiter steht in Keller
Trockenlegung beim Neubau