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Ratgeber Mauer­werks­trockenle­gung

Mauer­werks­trocken­legung ist eine Frage des Ver­trauens!

Das Team der ATG möchte, dass Sie sich sicher sein können, den rich­tigen Part­ner gefunden zu haben. Und darum freuen wir uns, wenn Sie sich umfas­send infor­mieren. Die wich­tigsten Fakten rund um das Thema Mauer­werks­trocken­legung und feuchts Mauer­werk haben wir für Sie in unserem Rat­geber gesammelt.

Noch mehr Infor­mationen zum Thema Trocken­legung und Abdich­tung gibt es in unserem kosten­losen Info­material, das wir Ihnen gerne auf Wunsch per Post zusenden.

Auf unseren Seiten finden Sie natürlich auch alles zu den Themen ATG Öster­reich, Trocken­legungs­ver­fahren und Mate­rialien sowie zum Service und den Leis­tungen.

Nehmen Sie sich genügend Zeit, informieren Sie sich umfas­send in unserem Rat­geber Mauer­werks­trocken­legung, denn eine Haus­trocken­legung ist immer eine Inves­tition in Ihre Zukunft, Ihre Absiche­rung für das Alter, Ihr Wohl­befinden. Sollten Sie noch weitere Fragen rund um das Thema Trocken­legung haben, steht Ihnen unser freund­liches Service-Team gerne jederzeit zur Verfü­gung und freut sich auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail!

Sanierung: Mauern trockenlegen

Feuchtig­keit im Mauer­werk ist gefährlich. Erst spät zeigen sich die Folge­erschei­nungen: Putz­durch­feuch­tungen, feuchte Tapeten, Schimmel, Moder­geruch…

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Hohe Heizkosten

Feuchte Wände verur­sachen höhere Heiz­kosten. Im Bereich der Durch­feuchtung entstehen bis zu 50% Mehr­kosten.

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Fachbetrieb Ihrer Wahl

Richtig sanieren – aber wie? Es ist wichtig, das der durch­führende Fach­betrieb wichtige Kriterien erfüllt, damit Sie keinen Ärger haben.

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Professionelle Mauertrockenlegung

Die beste Lösung bei feuchten Wänden

Eine Immobilie gilt als sichere Geldanlage, weswegen gerne in eine Wohnung oder ein Haus investiert wird. Ein Feuchteschaden kann den Wert allerdings stark mindern, wenn er nicht korrekt behoben wird. „Eine Immobilie ist so viel wert, wie jemand anderes dafür zahlen will“, erklärt Makler Spieker gegenüber FOCUS Online die Grundregeln am Immobilienmarkt. Feuchtigkeit im Mauerwerk führt nach der Erfahrung des Rings Deutscher Makler zu einem Verlust von mindestens 15 Prozent. Doch viele Mieter empfinden Feuchtigkeit aus Angst vor Schimmel als Kündigungsgrund. Für den Vermieter ist das ein böses Erwachen, vor allem, wenn er sich mit der Miete im Alter versorgen wollte.

Dazu kommen laut ATG weitere Verluste, da schon bei geringer Feuchtigkeit der Wärmedämmwert bis auf die Hälfte sinkt. Weitere 60 Prozent Ertragsverluste kommen durch Mietminderung hinzu, denn die steht den Mietern nach einem Feuchtigkeitsschaden oft zu. In extremen Fällen kann es also sogar passieren, dass die Immobilie unverkäuflich wird.

Die möglichen Käufer schrecken vor einem Kauf ab, wenn die Wände feucht sind, denn das ist ein Zeichen für bauliche Mängel, dazu wird das Wohngefühl ungemütlich und die Feuchtigkeit ist gefährlich für die Gesundheit. Besonders schlimm wird es, wenn nichts dagegen getan wird, denn dann kommt es schnell zu Schimmel. Wurde dieser erst einmal diagnostiziert, kann sich der Verkauf der Immobilie selbst noch Jahre später schwierig gestalten. Sogar wenn der Schimmelpilzbefall umfassend beseitigt wurde, denn die Bedenken, dass eine Gefahr für die Gesundheit besteht, bleiben. In Deutschland müssen Verkäufer eines Grundstücks oder einer Immobilie auf Schimmel hinweisen, auch wenn er bereits bereinigt wurde. Wer Feuchtigkeit entdeckt, sollte also schnell handeln.

Feuchtigkeit im Mauerwerk vermindern die Lebensqualität

Ein Feuchtigkeitsschaden kann verschiedene Gründe haben. Durch einen starken Regenfall können die Kellerräume oder sogar das Erdgeschoss überschwemmt werden und das Wasser steigt das Mauerwerk hoch. Ein Wasserrohr in der Wand oder der Decke kann gebrochen sein. Sogar fehlendes Lüften kann die Ursache sein. Jede Person gibt täglich 2,5 Liter Wasser unsichtbar als Wasserdampf an die Raumluft ab. Heutzutage ist es üblich, dass Fenster modernisiert und damit sehr dicht sind. Dadurch ist nur ein geringer Luftwechsel möglich, das sechsfache wäre nötig. Pro Stunde müssen 60 bis 80 Prozent der Luft ausgetauscht werden. Einmal Lüften pro Tag reicht da bei weitem nicht aus.

Schuld können auch kaputte Dachrinnen oder falsch gedämmte Altbauten sein. Weitere Schwachstellen sind undichte Dächer, eine unprofessionelle oder lückenhafte Wärmedämmung oder Grundwasser, das durch die Grundmauern nach oben drückt. So dringt das Wasser über Monate immer weiter ein. „Irgendwann drückt die Feuchtigkeit dann nach innen durch, vor allem wenn der Putz auch noch rissig ist“, so Jürgen Rath, Bauphysiker und Energieberater bei der ­Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. In den meisten Fällen sind nämlich nicht die Bewohner durch falsches Lüften der Grund, zwei Drittel der Wasserschäden entstehen durch bauliche Mängel.

Unterschätzen Sie nicht die eingeschränkte Lebensqualität durch Feuchtigkeit in den Wänden. Bei einer regelmäßigen Luftfeuchtigkeit von über 60 Prozent wird der Kreislauf der Bewohner stark belastet. Dazu ist die Gefahr von Schimmelsporen groß, die das Risiko von Allergien oder asthmatischen Erkrankungen laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) um 75 Prozent steigen lassen. Dazu kommen zahlreiche weitere Symptome von Kopfschmerzen über ein geschwächtes Immunsystem bis zu chronischer Erschöpfung.

Eine Mauertrockenlegung sollte immer ein Fachmann durchführen

Sie sehen, selbst wenn sich Ihre Mieter tadellos verhalten und Sie das Gebäude im besten Schuss halten, oft stecken Sie nicht drin und die Natur oder ungünstige Umstände führen doch zu einem Feuchtigkeitsschaden. Um Schimmel, die Gesundheitsrisiken und den Wertverlust Ihrer Immobilie zu vermeiden, sollten Sie so schnell wie möglich einen erfahrenen Fachmann dazu holen. Selbst, wenn noch kein Schimmel sichtbar ist und sie den Schaden durch richtiges Lüften anscheinend in den Griff bekommen haben: feine Schimmelspuren verstecken sich oft hinter der Tapete oder im Mauerwerk oder sind zu klein, um mit dem Auge gesehen werden zu können. In jedem Fall sollten Sie also Ihre Wände professionell untersuchen lassen.

Die Fachleute verfügen über ein großes Wissen darüber, dazu haben sie die nötige Technik, die immer auf einem modernen Stand ist. Dadurch können sie das Leck genau orten und damit auch die Ursache des Wasserschadens herausfinden. Früher wurden etwa die Fliesen großflächig abgeschlagen, doch das ist heutzutage unnötig. Die Quelle des Wasserschadens kann analysiert werden, ohne dass Wände, Böden und Decken aufgerissen werden müssen, indem eine Feuchtemessung vorgenommen wird. Feuchtigkeitsmessgeräte messen den elektronischen Widerstand der Wand. Dazu muss das Material genau bekannt sein und in das Gerät eingegeben werden.

So kann man feststellen, welche Bauteile und Räume bereits vom Wasserschaden betroffen sind und wie weit sich die Feuchtigkeit schon ausgebreitet hat.Eventuell kann man sogar schon eingrenzen, wo sich der Ausgangspunkt befinden könnte. Durch weitere Messungen wird die Stelle weiter eingegrenzt. Dadurch kann eine Vermutung von einer zu hohen Luftfeuchtigkeit, einer gebrochenen Leitung oder anderes bestätigt werden.

Das professionelle und schnelle Verfahren der Trockenlegung per Injektionsverfahren

Der Profi kann nicht nur die Ursachen herausfinden, sondern das Mauerwerk auch gezielt trockenlegen. Dazu setzt er modernste technische Methoden ein, etwa das Niederdruckverfahren. Die notwendigen Gerätschaften, um die feuchte Räume so schnell wie möglich bewohnbar zu machen sind beim Fachmann vorhanden: Er besitzt Luftentfeuchter, Bautrockner, Hochleistungs-Ventilatoren um die Luftzirkulation aufzubessern, sowie Elektro-Heizer, die die nötige Hitze zum Austrocknen liefern.

Oft wird das Mauerwerk durch Niederdruckinjektion nachträglich horizontal abgedichtet.

Diese sogenannte Horizontalsperre hindert das Wasser vom Erdreich nach oben zu steigen. So bleiben die Wände darüber zukünftig trocken. In neuen Gebäuden ist meistens schon eine Horizontalsperre vorhanden, in älteren fehlt sie leider oft oder ist, falls vorhanden, undicht. Dieses Verfahren ist eine professionelle, effektive und schnelle Lösung, um die Wände nicht nur trocken zu kriegen, sondern sie auch dauerhaft zu halten.

Die Elektroosmose ist eine weitere Möglichkeit, um eine Mauer trocken zu kriegen. Dabei wird ein elektrisches Feld aufgebaut, das die Bewegung des Wassers umdreht und so zurück in den Boden drückt. Allerdings wirkt dieses Feld nur auf eine kleine Menge Wasser und der Wirkungsgrad dieser Methode liegt daher bei unter zehn Prozent. Daher sind viele Wasserschäden zu groß für die Elektroosmose. Dazu ist diese Art der Mauertrockenlegung in der Fachwelt umstritten, viele halten sie für Hokuspokus.

Mauertrockenlegung durch die ATG: jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch buchen

Die ATG besteht seit 25 Jahren und konnte zahlreiche Erfahrung in Mauer- und Kellertrockenlegung sammeln. Lassen Sie sich jetzt von den Profis der ATG kostenlos und unverbindlich beraten, indem sie Ihr Sanierungsobjekt besichtigen. Sie bekommen einen unverbindlichen Kostenvoranschlag mit Festpreisgarantie. Entscheiden Sie sich für Ihre Gesundheit und gegen den Wertverlust und lassen Ihre Mauern trockenlegen, ist Ihnen eine Erfolgskontrolle durch eine kostenlose Feuchtigkeits-Nachmessung und Trocknungskontrolle garantiert. Dazu gibt eine Garantie von zehn Jahren. Gehen Sie auf Nummer sicher – und vereinbaren Sie noch heute ein kostenloses Beratungsgespräch mit der ATG.

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Kostenlose Schadensanalyse

Sie erhalten eine Besichtigung von Ihrem Haus und eine kostenlose Schadensanalyse mit Feuchtigkeitsmessung.

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Garantierter Festpreis

Garantierter Festpreis für die gesamte Abdichtungs-Maßnahme

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10 Jahre ATG-Garantie

Uneingeschränkte Garantie auf Ausführung, Austrocknung und Haltbarkeit.

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Sie erhalten kostenlos Lösungsvorschläge durch unabhängige Sachverständige.

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Der Nachweis des Erfolges der Trockenlegung des Hauses erfolgt durch die kostenfreie Nachmessung.

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